Psychomotorik

In der Psychomotorik steht die Bewegung im Vordergrund. Durch gemeinsam entwickelte Spielideen und Regeln, verbunden mit sensomotorischen Erfahrungen, kann das Kind verstärkt seine eigene Ressourcen entdecken, seine motorischen Fähigkeiten verbessern, Selbstvertrauen aufbauen und seine soziale Fertigkeiten verfeinern.

Mögliche Schwierigkeiten:

  • Mein Kind traut sich wenig zu.
  • Mein Kind ist eher ängstlich und sehr ruhig.
  • Mein Kind wirkt gehemmt.
  • Mein Kind ist wenig selbstbewusst.
  • Mein Kind hat eine niedrige Frustrationstoleranz.
  • Mein Kind hat Schwierigkeiten im Gleichgewicht.
  • Mein Kind hat eine Entwicklungsverzögerung.


Ziele:

  • Das Kind traut sich mehr zu, zum Beispiel auf den Spielgeräten auf dem Spielplatz.
  • Das Kind wirkt mutiger.
  • Das Kind spielt mit anderen Kindern und geht auf diese zu.
  • Das Kind kann kleinere Probleme selber lösen.
  • Das Kind erfährt Erfolge bei Handlungen, die es sich vorher nicht zugetraut hat oder die ihm schwer fielen.


Durchführung:

  • spielerisches Erleben von verschiedenen Bewegungen und Sinnesreizen
  • Entwicklung eigener Spielideen durch Anregung der Fantasie mit verschiedenen Materialien
  • Stärkung des Ichs durch Erfolgserlebnisse